Apple hat seine neuesten Quartalszahlen nach dem US-Börsenschluss am Montag veröffentlicht und dabei die Erwartungen des Marktes im Bereich der iPhones übertroffen. Der Umsatz mit den Smartphones stieg im Jahresvergleich um 17,5 Prozent auf insgesamt 57,56 Milliarden Dollar. Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Ergebnis gerechnet, das etwa eine Milliarde Dollar unter diesem Wert lag.
Das iPhone bleibt das mit Abstand wichtigste Produkt im Portfolio des Technologiekonzerns und fungiert als zentraler Wachstumstreiber. Diese starke Performance im Smartphone-Segment half dabei, die Gesamteinnahmen des Unternehmens deutlich zu steigern. Insgesamt wuchs der Apple-Umsatz im betrachteten Zeitraum um zwölf Prozent.
Die gesamte Umsatzbilanz des Konzerns belief sich damit auf 114,5 Milliarden Dollar. Neben dem Anstieg beim Umsatz konnte das Unternehmen auch seinen Gewinn steigern, was die operative Stärke in vielen Kernbereichen unterstreicht. Die Zahlen belegen die anhaltende Dominanz des iPhones im globalen Markt.
Trotz dieser positiven Gesamttrends gibt es jedoch regionale Herausforderungen für das Unternehmen. In den Berichten wird hervorgehoben, dass das Geschäft in China enttäuschte. Während das globale iPhone-Geschäft florierte, konnte der Konzern in diesem wichtigen Markt nicht die gewünschten Ziele erreichen.



