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Der Aufstieg der „New-Collar"-Einstellungen: Erfahrung ist wichtiger als Abschlüsse, wie ein Bericht von SOFTSWISS-Pentasia zeigt

27.03.2026

VALLETTA, Malta, 27. März 2026 /PRNewswire/ -- Laut einem neuen Bericht von SOFTSWISS, einem weltweit tätigen Anbieter von iGaming-Software, und der Personalberatungsagentur Pentasia stellen Unternehmen weniger Mitarbeiter ein und legen mehr Wert auf nachgewiesene Leistungen als auf akademische Qualifikationen.

2026 SOFTSWISS iGaming Talent Trends

Der Bericht hebt hervor, dass bis zum Jahr 2030 bis zu 60 % der neuen Arbeitsplätze möglicherweise keinen klassischen Hochschulabschluss erfordern, was den Aufstieg sogenannter „New-Collar"-Berufe widerspiegelt, bei denen nachweisbare Fähigkeiten, praktische Erfahrung und Fachkompetenz Vorrang vor formalen Qualifikationen haben. Die Ergebnisse basieren auf einer Analyse von LinkedIn- und Open-Source-Daten, Unternehmensumfragen sowie einer Auswertung der Einstellungstrends im iGaming-Bereich für das Jahr 2025.

Unternehmen wenden sich von der massiven Einstellung von Berufseinsteigern ab und legen stattdessen den Schwerpunkt auf Fachkräfte der mittleren bis höheren Führungsebene, die sofortige Ergebnisse liefern können. Nach der aggressiven Personalbeschaffung während des Technologiebooms in der Pandemiezeit konzentrieren sich viele Unternehmen nun eher auf Effizienz, Produktivität und messbare Ergebnisse als auf die Teamgröße.

Alastair Cleland, Geschäftsführer bei Pentasia, kommentierte:

„Einstiegspositionen verlieren an Priorität zugunsten von mittleren bis leitenden Führungskräften mit fortgeschrittenen Fähigkeiten, während KI-Kenntnisse bei Bewerbern in verschiedenen Rollen zunehmend erwartet werden. KI verändert definitiv Einstiegsjobs, indem sie routinemäßige, prozessgesteuerte und administrative Aufgaben automatisiert, anstatt sie vollständig zu eliminieren. Dies führt zu einem Rückgang bei der Einstellung von Nachwuchskräften für Aufgaben wie Dateneingabe, einfache Programmierung und forschungsbasierte Tätigkeiten."

Künstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung reduzieren Routinearbeiten und erhöhen gleichzeitig die Nachfrage nach Fähigkeiten in den Bereichen Analyse, Überwachung und Entscheidungsfindung. Viele Unternehmen betrachten KI-Kompetenz mittlerweile als Grundvoraussetzung für eine wachsende Zahl von Positionen. Angesichts dieser Veränderungen geben Unternehmen an, dass Führungspositionen nach wie vor am schwierigsten zu besetzen sind, insbesondere in den Bereichen Engineering, DevOps und Cybersicherheit.

Denis Romanovskiy, Chief AI Officer bei SOFTSWISS, sagte:

„In unserem Unternehmen sind die meisten offenen Stellen im Engineering mittlerweile für Führungspositionen ausgeschrieben. Es wird erwartet, dass ein Mitarbeiter innerhalb weniger Wochen nach seinem Eintritt einen Mehrwert schafft. Jeder Ingenieur durchläuft ein Vorstellungsgespräch mit Tests zu Programmierung und Systemdesign, bei dem sowohl Systemdenken als auch Soft Skills sorgfältig geprüft werden. Die Fähigkeit, KI-Tools bei der Arbeit einzusetzen, wird bereits als selbstverständlich angesehen und nicht einmal thematisiert."

Der Talentmarkt für digitale Positionen ist mittlerweile global und „Remote-First" ausgerichtet, was es Unternehmen ermöglicht, international zu rekrutieren und unabhängig vom Standort auf Fachkräfte zuzugreifen.

Informationen zu SOFTSWISS:

SOFTSWISS ist ein globales Technologieunternehmen, das seit 2009 preisgekrönte Softwarelösungen für iGaming anbietet. Unterstützt von einem Team von mehr als 2.000 Experten betreut SOFTSWISS mehr als 1.000 globale Marken.

Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2943614/SOFTSWISS_iGaming_Talent_Trends_2026.jpg

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SOFTSWISS Logo

 

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